Deutschland sagt Nein zu hohen Beerdigungskosten

Wenn ein lieber Mensch oder Angehöriger gestorben ist, möchte man am liebsten nur mit seiner Trauer beschäftigt sein und sich keine Gedanken über Geld machen zu müssen. Doch leider ist eine Beerdigung oft auch mit hohen Kosten verbunden. Diese können eine zusätzliche Last für die Angehörigen in ihrer schweren Stunde bedeuten. Da ist es gut, wenn man sich vorher schon abgesichert hat und eine Sterbegeldversicherung abgeschlossen hat. Diese zahlt bei Todesfall einen gewissen Betrag, mit dem dann die Bestattungskosten, Überführungskosten, Grabsteine und Beerdigungsfeiern bezahlt werden können. So kann man sich ganz auf seine Trauer und das Abschiednehmen konzentrieren, ohne sich Sorgen um seinen Geldbeutel machen zu müssen.
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Nein zu Stress, Wellnessurlaub als Erholung

Entspannte Wellnesshotels überall in Deutschland

Dass gerade Wellnesshotels hier in Deutschland über die letzten Jahren hinweg an Zahl und Besuchern zulegen konnten, obwohl es um die Konjunktur der hiesigen Tourismusbranche im Gesamten nicht immer zum Besten bestellt war, ist alles andere als ein Zufall. Denn was dem Menschen an Kraft und Leistung in der heutigen Arbeitswelt vielleicht mehr denn je abverlangt wird, das muss und will er sich an anderer Stelle gezielt zurückholen. Und für nicht wenige sind dazu die Angebote im Sektor Wellness die ideale Möglichkeit.
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Deutschland sagt Nein zu hohen Preisen

Deutschland sagt Nein zu hohen Preisen.

Wer heutzutage gerne Einkauft der schaut auch notgedrungen auf den Preis. Gerade im Internet lässt sich eine menge Geld sparen, wenn man Gutscheine und Rabattakionen der einzelnen Webshops sich raussucht und anwendet. So ist eine Ersparniss von bis zu 30 Prozent möglich. Gerade in dieser wirtschaftlich schwierigen Phase sollte jeder sehr bewusst mit seinem Geld umgehen und gerade solche Gutschein Aktionen nicht ungenutzt lassen.

Wenn man zum Beispiel einen aktuellen Amazon Gutschein der einen Wert von über 5 Euro hat benutzt und damit ein Buch im  Wert von 20 Euro kauft, so hat schon eine riesen Ersparniss von knapp 25%. Seid clever und spart bei Einkaufen.Der es lohnt sich jeden Cent zweimal umzudrehen. Wer möchte schon  in der heutigen Zeit Geld verschenken?

Weitere gute Sparmöglichkeiten ist das sogenannte Liveshopping. Der Spiegel hat da eine nette Übersicht veröffentlicht. Beim Liveshopping sollte aber erwähnt werden, dass es halt jeden Tag nur ein Produkt zu einem ganz besonders günstigem Preis gibt. Wer also ein bestimmtes Produkt z.B. eine Mikrowelle sucht, der hat beim Liveshopping ehr weniger Glück und muss drauf hoffen das irgendein Liveshopping Anbieter sein gewünschtes Produkt irgendwann anbietet.

Deutschland sagt NEIN zu Modetrends?

Die Deutschen und ihre Modetrends, das ist wirklich eine Sache für sich. Wenn überhaupt Modetrends akzeptiert oder aus einem Nachbarland übernommen werden, dann meist erst 1-2 Jahre später als in dem Land in dem der Modetrend seinen Lauf nahm. Und auch andere Länder sind meist schneller und der Trend dort ist meist schon wieder vorbei, wenn er bei uns in Deutschland startet.

So zum Beispiel auch mit den Fitwear Winterstiefel die bereits letztes Jahr im Sommer unter dem Namen Fitflop großen Erfolg hatten. Doch die Deutschen stehen dem Trend abermals kritisch gegenüber. Einerseits sind diese Fitwear Schuhe tatsächlich nicht günstig, auf der anderen Seite sind die Deutschen mit anderen Sachen auch sehr investitionsfreudig. Doch zur Zeit wird wohl jeder Fitwear Shop gemieden, das Geld gespart und der Schuhtrend um die Fitwear Winterstiefel kritisch beobachtet.

Halten wir fest: Die Deutschen sind generell sehr freudig, wenn es darum geht Geld für Wellness, Schönheit, Gesundheit und Mode auszugeben. Neue Trends, die eventuell noch mit einer Funktion verbunden sind, werden jedoch nicht gleich akzeptiert.

Erinnern wir und beispielsweise einmal daran, wie lange es gebraucht hat, bis der Trend um das Nordic Walking sich richtig etabliert hat. Beim Nordic Walking (hier ein interessanter Artikel: Nordic Walking für Frauen, die an Krebs erkrankt sind) werden die Muskeln ebenfalls trainiert, die Ausdauer natürlich auch. Nun sind die Fitwear Schuhe zwar etwas anderes (hier wird beim alltäglichen Laufen trainiert, es muss also keine extra Trainingseinheit eingelegt werden), trotzdem hinkt der Trend etwas den anderen Ländern hinterher.

Hierzu ist auch einmal lesenswert, warum die Politik auf das Volk hören sollte. Hier ist es nicht anders. Die breite Masse gibt vor, was im Land geschieht. Sei es nun bei der Politik oder bei der Mode.

Warum die Politik auf sein Volk hören sollte.

Wenn wir heute über die Politikverdrossenheit im Lande nachdenken, müssen wir uns eigentlich nicht wundern.
Es gab mal eine DDR. Da herrschte eine Partei, die weit weg vom Volk war. Dann kam ein Bundeskanzler, der mit der Wiedervereinigung sehr schnell grüne Landschaften versprach (Kohl). Ein anderer (Lafontaine) hatte da einige Bedenken, dass das so schnell geht.
Es gab mal eine Partei (Bündnis 90, die Grünen) die sprachen sich gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr aus. In der Regierungsverantwortung hat sie diese mit beschlossen.
Es gab mal eine Arbeiterpartei (SPD), die sich unter der Regierung Schröder immer weiter von ihren traditionellen Wurzeln und Anhängern entfernte.
Was ist das für eine Politik, wo das einzige Ziel zu sein scheint, am Wahltag um jeden Preis (auch der Lüge) Stimmen zu ergattern, um anschließend scheinbar wieder jedes Interesse an des Volkes Stimme zu verlieren.
Der Wille des Volkes wird einfach ignoriert und übergangen, wenn es den Politprofis nicht ins Konzept passt.
Wenn eine große Anzahl der Bevölkerung, oder die Mehrheit etwas nicht will, oder will, dann gibt es nur zwei Wege. Entweder die Massen werden vom gewünschten Weg der Politik mit guten Argumenten überzeugt, oder die Politiker ordnen sich dem Willen des Volkes unter und dass unabhängig, ob sie es für gut oder falsch ansehen.
Zu Beispiel der Afghanistan – Einsatz der Bundeswehr. Nach den jüngsten Umfragen sind immer mehr Menschen unseres Landes dagegen. Was macht die Bundesregierung – sie erhöht das Kontingent. Sicher hat Deutschland in der NATO Verpflichtungen und die Truppen können nicht innerhalb weniger Tage abgezogen werden. Doch wenn es die Mehrheit der Bevölkerung nicht mit trägt, muss dass akzeptiert werden, auch wenn es Deutschland in der Welt schadet.
Wir brauchen in Deutschland mehr Politik, die echt vom Volk ausgeht. Dazu würde auch mehr Basisdemokratie beitragen. Warum gab es keine Volksabstimmung zur Verfassung der EU?
Warum gibt es keine Mitbestimmung bei solchen wichtigen Fragen, wie den Auslandseinsätzen der Bundeswehr?
Wie man ein Volk politisch begeistern kann, haben die Präsidentenwahlen in den USA gezeigt. Es hat den Anschein, dass dieser neue Präsident sehr schnell wohl verstanden hat, dass die Regierung auch auf das Volk hören muss.
Auch in Deutschland ist dass sehr schnell möglich, wenn die Politik es nur will und auf das Volk reagiert.
In vielen Kommunen gibt es erste positive Zeichen. Hier regieren nicht mehr Fraktionen, oder Parteien, sondern die Abgeordneten entscheiden nach ihrem Gewissen unabhängig von Parteizugehörigkeit und Fraktion.
Leider kann es noch sehr lange dauern, bis diese Signale auch oben bewusst wahrgenommen werden und zu Veränderungen führen.

Was sind Petitionen?

Petitionen sind Eingaben, Bitten oder Beschwerden, welche Sie an den Deutschen Bundestag, einen Landtag oder eine öffentliche Behörde bzw. Verwaltung richten können. Inhalt einer Petition können die verschiedensten Sorgen und Nöte sein, die im Zusammenhang mit dem Handeln (oder auch Nichthandeln) von Behörden und Verwaltungseinrichtungen stehen. Oft gehen Petitionen mit der Bitte einher, Gesetze zu überprüfen oder zu ändern.

Entsprechend Artikel 17 des Grundgesetzes hat grundsätzlich jede Person das Recht, eine Petition einzubringen.
Dies gilt ausnahmslos für alle und zum Beispiel auch uneingeschränkt für Strafgefangene und Inhaftierte. Auch bestimmte Gruppen, wie zum Beispiel Vereine oder Bürgerinitiativen, können Petitionen einreichen.
Der Einreicher einer Petition wird Petent genannt.

Der Deutsche Bundestag und die Landtage der einzelnen Bundesländer verfügen jeweils über einen eigenen Petitionsausschuss, der sich mit allen eingereichten Petitionen befasst. Er kann Ihnen bei Problemen mit Behörden und Einrichtungen helfen, seine Aufgabe ist es jedoch nicht, gerichtlichen Entscheidungen zu überprüfen.

Wenn Sie eine Petition einreichen möchten, so können Sie dies per Post, per FAX oder per E-Mail tun.
Entscheiden Sie sich für den Postweg, müssen Sie Ihren Namen und Ihre Adresse angeben sowie die Petition unterschreiben. Bei der Einreichung per E-Mail entfällt die Unterschrift.
Wenn Sie ein Anliegen haben, welches von allgemeinem Interesse sein könnte, können Sie auch eine öffentliche Petition beantragen. Einen Rechtsanspruch darauf haben Sie jedoch nicht.

Nach der Einreichung überprüft der zuständige Petitionsausschuss die Petition.
Petitionen, die in den Zuständigkeitsbereich der Europäischen Union fallen, werden dorthin weitergeleitet. Wenn Ihnen als Petenten geholfen werden kann, wird die Petition an die Bundes- oder Landesregierung zur weiteren Bearbeitung überwiesen, ist sie erfolglos, können Sie gegen einen entsprechenden Bescheid innerhalb von 6 Wochen Widerspruch einlegen.

Was sind Volksabstimmungen?

In demokratischen Ländern geht de Gesetzgebung von den Parlamenten aus. Einige Staaten in Europa haben noch ein weiteres Kriterium zur Ausübung der Demokratie eingeführt: die Volksabstimmung.

Bei einer Volksabstimmung werden bestimmte Entscheidungen direkt vom Volk getroffen. Dies geschieht in Form einer Abstimmung zu einem bestimmten Gesetzentwurf. Die Bürger eines Landes sind berechtigt, bei wichtigen Entscheidungen (wie zum Beispiel den EU-Beitritt) zu wählen, ob ein Gesetzentwurf verabschiedet werden soll oder nicht.

Dieses Instrument, auch außerhalb von Wahlen seine Stimme zu einem bestimmten Vorhaben abgeben zu können, ist eine direkte Form der Demokratie. Somit kann jeder Einzelne die Politik eines Landes mitbestimmen. Nur leider steht den Bürgern in Deutschland das Recht, auch außerhalb von Wahlen bestimmte Entscheidungen mitzutreffen, leider nicht zu. Obwohl es bei vielen Sachfragen wie zum Beispiel Hartz IV, Mindestlöhne, EU-Beitritt, Einführung des Euro sinnvoller wäre, das Volk direkt entscheiden zu lassen.

Ein besonderes Beispiel, wie Volksabstimmungen Einfluss auf die europaweite Politik eines Landes nehmen können, ist der EU-Verfassungsvertrag. Er sollte die Grundordnung und die Politik in der EU regeln. Bei den Volksabstimmungen in den Niederlanden und in Frankreich sprachen sich die Wähler gegen einen solchen Vertrag. Das führte zum Scheitern des EU-Verfassungsvertrages.

Es bleibt zu wünschen, dass endlich auch in Deutschland ein Gesetzentwurf durch Volksabstimmungen entschieden wird. Schließlich wurden die Parlamentarier vom Volk gewählt.

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